portrait de la contorsionniste Claire Joubert
portrait de la contorsionniste Claire Joubert
portrait de la contorsionniste Claire Joubert
portrait de la contorsionniste Claire Joubert

portraitClaire ist in Casablanca geboren und verbringt dort ihre Kindheit. Kommt dann in den Languedoc nach Frankreich, wo sie in Nîmes die Schule bis zum Abitur besucht, den sie mit wissenschaftlichen Leistungskursen besteht.
Als 17 jährige Ausbildung in der Ecole au Carré – Schule in Paris, von Silvia Monfort und Alexis Gruss geleitet. Akrobatik und klassischer Tanz sind ihre Hauptfächer.
Doppel-Trapez Nummer mit Juliette als Karrierebeging im Alexis Gruss “Le Cirque à l’Ancienne” – Zirkus, bei dem sie zwei Jahre verbringt. Die Show erhält eine Bronzemedaille beim Weltfestival des Zukünftigen Zirkus (Festival Mondial du Cirque de Demain).
Aus den Höhen steigt Claire auf die Erde hinab um sich in der Aequilibristik mit Claude Victoria in der Annie Fratellin – Schule auszubilden.
Solo Aequilibristik-Nummer im Puits aux Images und im Frauen-Zirkus (Cirque de Femmes oder Cirque de Barbarie).
Dann kommt die Begegnung mit Ericka in einem so engen Raum im Kulturhaus der Stadt Chalon sur Saône (von Annie Fratellini ausgefeilte Show), dass sie sich gemeinsam kontorsionieren und die Mandragores-Nummer aufstellen. Seither, von Berlin bis Milan, von Tokyo bis Seattle ist es ein Erfolg der wenig Platz braucht !
Die Mandragores-Nummer wurde beim Variété Preis in Stuttgart mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Das Abenteuer des Duos Les Mandragores schließt mit einer sprühenden, auf kultureller Mischung ruhenden Aufführung „Babelle heureuse“ (Glückliche Babelle) der Kompagnie Montalvo-Hervieu für zeitgenössischen Tanz und ein paar schönen Tourneen in allen Erdteilen.
Mit einer Equilibristik- und Kontorsionistik-Solonummer schlägt Claire Anfang des Jahres 2004 einen neuen Künstlerweg ein.